SWEMPii

Schon wieder ein Musikprojekt im Internet

Vorproduktionen (Pre-Production)

Musikprojekte (2)

Hier findet Ihr Beispiele aktueller Projektstudio-Songs die als "Singer-Songwriter" produziert und eingesungen wurden.

Gerne könnt Ihr die Songs gratis anhören/downloaden.  Beachtet bitte die Hinweise zum Copyright

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download Der alte Kaeptn
Musik Hans-Michael Schmitt

9.6 MB 4:12 min
download Gib mir das Gefuehl
Hans-Michael Schmitt www.swe

10.5 MB 4:34 min
download SEROTONIN www.swempii.de
Hans-Michael Schmitt

8.4 MB 3:40 min
download SIe liebt mich nur bei
Hans-Michael Schmitt

7.3 MB 3:11 min
download Wir warten das was
Hans-Michael Schmitt

7.1 MB 3:06 min
download Wir warten das was - lange Ve
Hans-Michael Schmitt

8.6 MB 3:45 min
download Der rauhe Herbstwind
Hans-Michael Schmitt www.SWEM

10.1 MB 4:24 min
download Der rauhe Herbstwind-PB
Hans-Michael Schmitt www.SWEM

10.2 MB 4:29 min
download dont talk drunk
Hans-Michael Schmitt www.swe

5.8 MB 2:33 min
download Küss mich doch Amor www.swem
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8.3 MB 3:38 min
download Laufe im Regen -MAXI
mstronic

5.6 MB 6:32 min
download Laufe im Regen
mstronic

5.7 MB 4:31 min
download Wenn da nochmal die Hammond r
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7 MB 3:03 min
download Wie sind die...
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8.2 MB 3:35 min
  

Strophe1 Heute liegt sein Schiff im hintren Hafen, wird abgewrackt oder ewig schlafen, die Hände in den Taschen und viel zu viele Flaschen, betäuben deine Sehnsucht nach dem Meer Bright Von Genua bis Yokohama, singt man von diesem Drama, dieses alte Seemannslied Refrain Steht der alte Käptn auf dem Schiff spalier, ganz allein und ohne die Martrosen, längst kaputt die Klüse, Müll in der Kombüse, lebt er in Erinnerung. Alle sind sie fort, der Bootsmann und der Maat, auch der Fähnrich ist lang an Land, schau das Quarterdeck, ist voll Möwendreck, am Steuer lang mehr keine Hand. Strophe2 viel zu schwach geworden ist sein Augenlicht damit erkennt er, den Fixstern nicht, so hält er zitternd in seiner Hand, den alten leicht verbogenen Sextant Bright Von Genua bis Yokohama, singt man von diesem Drama, dieses alte Seemannslied Refrain Steht der alte Käptn auf dem Schiff spalier, ganz allein und ohne die Martrosen, längst kaputt die Klüse, Müll in der Kombüse, lebt er in Erinnerung. Alle sind sie fort, der Bootsmann und der Maat, auch der Fähnrich ist lang an Land, schau das Quarterdeck, ist voll Möwendreck, am Steuer lang mehr keine Hand.------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------*Klüse (niederländisch) ist eine Öffnung in der Bordwand eines Schiffes zur Durchführung von Seilen oder von Ankerketten.*Bootsmann ist auf dem Schiff der Vorgesetzte der Decksleute.*Maat In der zivilen Schifffahrt ist die Bezeichnung nicht mehr gebräuchlich. Früher bezeichnete der Begriff einen Gehilfen der aber in der Schiffshierarchie oberhalb der einfachen Mannschaftsränge angesiedelt war.*Fähnrich (korrekt „Fähnrich zur See“) ist ein Dienstgrad in der Marine*Quarterdeck (aus dem Englischen) Auch Achterdeck bezeichnet ist ein  erhöhtes Deck auf dem Schiffe. Bei Großseglern der erhöhte Bereich hinter dem Großmast. Hier durften sich meist nur der Kapitän und seine Offiziere aufhalten.* Yokohama, diese Stadt mit ihrem wichtigen Hafen liegt im nordwestlichen Teil der Bucht von Tokyo in Japan. Es besteht seit 1992 eine Hafenpartnerschaft mit Hamburg.
   

  Bright: Hast du mich gefunden und sitzt mit mir seit Stunden, du meine Depression, die Lösung weiß ich schon, ich brauche... Refrain:  Sero, Serotonin, komm zurück und bring mit Dopamin, das Stimmungslicht in meine Hirnregionen, mit den Glückshormonlegionen, Sero, Sero, Sero...tonine, ja erhellen meine Mine.  Strophe1: Wie ein Stern der einsam nachts verglüht, der nicht kapiert, was in seinem Kern passiert, vor dir kippt der Boden einfach weg, dass hinter dir ist leer, such dir dort bloß kein Versteck.  Bright: Hast du mich gefunden und sitzt mit mir seit Stunden, du meine Depression, die Lösung weiß ich schon, ich brauche... Refrain:  Sero, Serotonin, komm zurück und bring mit Dopamin, das Stimmungslicht in meine Hirnregionen, mit den Glückshormonlegionen, Sero, Sero, Sero...tonine, ja erhellen meine Mine.  Strophe2: Schokolade sagt man die sei gut, doch auch der Bauch der schwillt, Depression im Spiegelbild, Sonnenlicht das sei gut für´s Hormon, ich hab´s wohl übertrieben, rote Haut ist mir geblieben. Bright: Hast du mich gefunden und sitzt mit mir seit Stunden, du meine Depression, die Lösung weiß ich schon, ich brauche... Refrain:  Sero, Serotonin, komm zurück und bring mit Dopamin, das Stimmungslicht in meine Hirnregionen, mit den Glückshormonlegionen, Sero, Sero, Sero...tonine, ja erhellen meine Mine. -- Serotonin, die Depression sie schien, mich fast ganz aufzufressen, du hast mich nicht vergessen, Serotonin, gib mir davon ganz viel, bade mich in über tausend Lux, ganz flugs, gib mir Serotonin.
  Final Chorus: Niemals aufgeben und hartnäckig bleiben und das Leben nach vorne treiben Chorus 1: Dein Leben ist wie ein Jahr ohne Mai, statt Meerjungfrauen folgt dir der Hai, ich weiß Du wünscht dich an´s Ende der Zeit, mit einem Ausgang der dich ganz befreit Bright: Gibt nicht auf, das wäre unverzeihlich, ich weiß der Kampf ist unbeschreiblich... Refrain: Wir sind die niemals aufgeben und aufhörn wollen Banditen,  sieh es ein, gekämpft wird jetzt nicht mehr allein. Wir sind doch so lang, durch Wüsten und durch Schneestürme geritten, soviel Kraft, halt durch es ist bald ganz geschafft.  Chorus 2: Ja dieser Tag heut war nicht grad der Hit, dein Leben ist wie ein wilder Ritt, ich weiß du wünscht dich hinter den Mond, mit dem Gefühl das alles sich nicht lohnt. Bright: Gibt nicht auf, das wäre unverzeihlich, ich weiß der Kampf ist unbeschreiblich... Refrain: Wir sind die niemals aufgeben und aufhörn wollen Banditen,  sieh es ein, gekämpft wird jetzt nicht mehr allein. Wir sind doch so lang, durch Wüsten und durch Schneestürme geritten, soviel Kraft, halt durch es ist bald ganz geschafft. Solo:  Ich hab doch so lang gebraucht um zu kapiern, richtig ist, sich selber, nie zu verliern...  Refrain: Wir sind die niemals aufgeben und aufhörn wollen Banditen,  sieh es ein, gekämpft wird jetzt nicht mehr allein. Wir sind doch so lang, durch Wüsten und durch Schneestürme geritten, soviel Kraft, halt durch es ist bald ganz geschafft.  
  Strophe 1Brauchst bei mir nicht nach Drogen suchen, für mich bitte Kaffee und Kuchen, mit einer Zuckerprise, hatte grade Midlife Krise Strophe 2: Ich übermalte manchen Riss, vergab manch Chance auf Kompromiss, ein Rückwärts kam nie echt in Frage, kein Kopf für alte Tage Bright: Wenn sich alle Nackenhaare sträuben und ein Sound fängt an Dich zu betäuben, ein Klang der fliegt, rotiert sich biegt... Refrain: Wenn da nochmal die Hammond* röhrt, guck doch bitte nicht verstört, ich weiß, die heißen Jahre sind vorbei. Der Sound mit seinem Federhall bringt dich mit Superüberschall, zurück. Musik hat Unvergänglichkeit. Strophe 3: Die Torschlusspanik überstanden, konnte im hier und heute landen, kein Hüpf kein Spring, kein Rockn Roll, die Achtundvierzig sind nun voll. Strophe 4: Mein Hirn wird träg, das Ohr das pfeift, bin nun schon etwas überreif(t), bin überlegt und nicht mehr keck, ja erst Prosecco, dann Gebäck  Bright: Wenn sich alle Nackenhaare sträuben und ein Sound fängt an Dich zu betäuben, ein Klang der fliegt, rotiert sich biegt... Refrain: Wenn da nochmal die Hammond* röhrt, guck doch bitte nicht verstört, ich weiß, die heißen Jahre sind vorbei. Der Sound mit seinem Federhall bringt dich mit Superüberschall zurück, Musik hat Unvergänglichkeit.      *Die Hammond Orgel - Erfinder Laurens Hammond - Ursprünglicher Einsatz als günstige Kirchenorgel - dann Gospel - Blues - Rock - größte Popularität in den 1960er und 1970er Jahren.
 Strophe 1:  Schon wieder wechseln Bäume Farben, aus immergrün wird gelb und rot. Und ich stell mir schon lang die Frage, ist Leben nur, das Warten auf den Tod. Rau blässt der Wind durch unsre Straße und reißt den Sommer mit sich fort, das letzte Blatt fällt ohne Gnade, die Kronen kahl, kein schöner Ort. Refrain:  Der raue Herbstwind, so rau und kalt, jagt bunte Blätter übern Asphalt. Und wie kein andrer, zeigt er mir klar, die Vergänglichkeiten, in diesem Jahr.  Post-Refrain: Verloren scheint, mir diese Welt, doch irgendwas, mich in ihr hält.  Strophe 2: Ich hör noch deine Stimme flüstern, für immer dein ich liebe dich, was blieb aus all den großen Schwüren, die Zeit verändert dich und mich. Wo ist die Zeit nur hingekommen, ist das da echt mein Spiegelbild, tief in mir drin steckt da noch immer die große Sehnsucht, ganz ungestillt. Refrain:  Der raue Herbstwind, so rau und kalt, jagt bunte Blätter übern Asphalt. Und wie kein andrer, zeigt er mir klar, die Vergänglichkeiten, in diesem Jahr.  Post-Refrain: Verloren scheint, mir diese Welt, doch irgendwas, mich in ihr hält. Refrain:  Der raue Herbstwind, so rau und kalt, jagt bunte Blätter übern Asphalt. Und wie kein andrer, zeigt er mir klar, die Vergänglichkeiten, in diesem Jahr.
                                           
Bright: Den Wind zu fangen war nicht schwer, ihn festzuhalten, umso mehr...  Strophe1:  Ich weiß nicht wie und ich weiß auch nicht wo doch ich hab den Plan B längst verlegt, unten im Keller voll Staub da liegt, ein Schukarton den hab ich lang nicht mehr abgefegt, ich weiß nicht wie und ich weiß auch nicht wo, doch ich weiß was im Schukarton liegt, Bilder die schmerzen, wenn ich sie anseh, Träume und Hoffnung die tauten wie Schnee  Bright: Weiß nicht wie oft ich, darauf gehofft, über den Wolken zu gehn, doch meine Flügel die einmal so groß warn, kann ich an mir heut nicht mehr sehn...  Refrain: Laufe im Regen die Berge hinauf, lauf gegen Felsen und stehe doch wieder auf, hab nichts verlohren dort unten im Tal, fall ich mal runter versuch ich es noch einmal...  Strophe2  Ich weiß nicht wie und ich weiß auch nicht wo, wo der Rost meine Kriegsbeile frißt, vielleicht auch besser das so mit der Zeit manches vergessen ist. Weiß nicht wie oft ich davon geredet, andere Wege zu gehn, aus meinem Käfig mit goldenem Boden konnt ich die Füsse der Berge nur sehn.  Bright: Weiß nicht wie oft ich, darauf gehofft, über den Wolken zu gehn, doch meine Flügel die einmal so groß warn, kann ich an mir heut nicht mehr sehn...  Refrain: Laufe im Regen die Berge hinauf, lauf gegen Felsen und stehe doch wieder auf, hab nichts verlohren dort unten im Tal, fall ich mal runter versuch ich es noch einmal...     Post Refrain:  Den Wind zu fangen war nicht schwer, ihn festzuhalten umso mehr, umso mehr.....
 

Refrain:
Wir warten das was,
zwischen Angst und Mega Spass,
wir warten das was,
irgendwas geschieht.
Post Refrain:
Alle, alle, alle warten auf die Stunde,
wo ihr Stern nach oben fliegt,
hoffen, hoffen, hoffen, noch ne Runde,
weil Fortuna schlafen liegt. Strophe 1:
Du wolltest fort,
dass möglichst weit,
von der Mittelmäßigkeit,
kein Schritt auf ausgetretnen Wegen,
Raketenstart nicht mehr so lang verlegen. Strophe 2:
Das Mittelmaß nicht respektiert,
Platz drei und zwei nicht akzeptiert,
ganz hoch hinaus zur Nummer eins,
ganz viel und mehr und alles deins. Strophe 3:
Du wolltest doch die Sterne pflücken,
auf Bühnen stehn mit Glanzperücken,
du wolltest doch nie unten bleiben,
Raketengleich nach oben treiben. Strophe 4:
Du sagst ganz still,
es gab kein Beben,
hatte halt kein Glück im Leben,
keiner da der mich nach oben nimmt,
das Feuerwerk war doch,
nur für andere bestimmt.
                                       
--ACHTUNG -- Dieser Text ist zweideutig und eventuell nicht ganz jugendfrei. Je nach aktuellem Gemütszustand und Elternhaus könnten Sie sich daran stören. Deshalb vorher den Text mit einem Auge lesen und schnell wegsehen wenn es anfängt störend zu werden. Intro: Licht aus, Licht aus. Refrain: Sie liebt mich nur bei Dämmerlicht, vielleicht ist es für sie nur Pflicht, sie liebt mich nur bei Kerzenschein, denkt dabei ich könnt ein andrer sein. Strophe 1: Das Tageslicht erlaubt es nicht, das sie mit mir eng umschlungen steht, erst in der Nacht kann ich sie fragen, ob da noch etwas mehr geht. Bright: Erst wenn keine Lichter leuchten, kann ich ihre Lippen feuchten, erst bei abgeschlossnen Türen, kann ich sie bei Dunkelheit verführen. Refrain: Sie liebt mich nur bei Dämmerlicht, vielleicht ist es für sie nur Pflicht, sie liebt mich nur bei Kerzenschein, denkt dabei ich könnt ein andrer sein. Strophe 2: Erst bei vorgezogener Gardine, spielt die Blume mit der Biene, erst wenn keine Lichter leuchten, kann ich Ihre Lippen feuchten. Bright: Erst wenn keine Lichter leuchten, kann ich ihre Lippen feuchten, erst bei abgeschlossnen Türen, kann ich sie bei Dunkelheit verführen. Bright: sie, sie, du, sie, äh, du Refrain: Sie liebt mich nur bei Dämmerlicht, vielleicht ist es für sie nur Pflicht, sie liebt mich nur bei Kerzenschein, denkt dabei ich könnt ein andrer sein. Strophe 3: Scharf wie Cili war sie wohl, doch das nur bei Alkohol, nüchtern kannte sie mich nicht, sie liebt mich nur bei Dämmerlicht Strophe 4: Bei Sonnenlicht ist unsere Liebe für sie fraglich, bei Tag ist die Beziehung für sie, unbehaglich, sie liebt mich nur, sie liebt mich nur, sie liebt mich nur, bei Dämmerlicht
   

 

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